Engagierte Schulen in Sachsen-Anhalt nehmen am Projekt echt.MACHEN teil und reisen zum Bootcamp nach Halle Saale

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Das Schülerprojekt echt.MACHEN befindet sich in diesem Schuljahr in der Pilotphase und hat mit der Beteiligung von neun Schulen und über 200 motivierten Schülerinnen und Schülern aus Sachsen-Anhalt einen guten Start hingelegt. Die Teilnehmenden aus ganz Sachsen-Anhalt haben sich zu Beginn des Schuljahres überlegt, welche Themen sie ansprechen, wo sie Innovationspotential, oder Raum für Verbesserungen sehen, um daraus kreative Lösungen für ihre Ideen und Themen zu entwickeln. Diese werden in dann fortlaufend über das Schuljahr hinweg ausgearbeitet.

Die im Herbst abgeschlossene Projektwoche war ein voller Erfolg und bot den Schülerinnen und Schülern eine inspirierende Plattform für intensiven Ideenaustausch. In den angebotenen echt.MACHEN Workshops wurden die Schülerinnen und Schüler angeleitet, ihre Ideen weiterzuentwickeln, zu reflektieren und zu visualisieren.

Die 69 eingereichten Projektskizzen befinden sich aktuell in der Bewertungsphase, bei der das echt.MACHEN Team die Skizzen sichtet und den einzelnen Gruppen ein umfassendes Feedback gibt. So können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Projektausarbeitungen optimieren und sich vorbereiten auf das bevorstehendes Bootcamp. Dieses findet am 30. Januar im Mitteldeutschen Multimediazentrum in Halle Saale statt. Hier werden die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, sich mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus ganz Sachsen-Anhalt auszutauschen, Vorträge von Expertinnen und Experten zu hören und diese nach Ratschlägen und Feedback zu fragen.

„Das Engagement und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler haben uns bereits in der ersten Phase des Projekts beeindruckt. Wir sind gespannt darauf, wie sich ihre Ideen weiterentwickeln und freuen uns darauf, beim bevorstehenden Bootcamp ihre Fortschritte zu sehen“, sagt Katharina Nordhaus, Projektmanagerin des echt.MACHEN-Projekts.

echt.MACHEN wird durch Univations koordiniert und vom Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt aus Mitteln des Landes und der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) im Rahmen des Programms ESF+ finanziert.