Für Lehrer und Lehrerinnen
Lehrerinnen oder Lehrer?

Sie sind Lehrerin oder Lehrer in Sachsen-Anhalt und möchten mit Ihrer Klasse an echt.MACHEN teilnehmen? Wunderbar! In den folgenden FAQs erklären wir Ihnen, was Sie erwartet. Sollten Fragen offenbleiben, kontaktieren Sie uns am besten direkt hier.

Foto: @gpointstudio auf Freepik.com

Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse sind teilnahmeberechtigt.  

Alles ist denkbar. Eine Schulklasse kann an einem großen Projekt arbeiten. Teams könnten über das Schuljahr an einem eigenen Projekt arbeiten und wer allein ein Projekt angehen möchte, bekommt unsere Unterstützung ebenfalls. 

Grundsätzlich in jeden! Natürlich lässt sich echt.MACHEN immer in den Wirtschaftsunterricht integrieren. Das Untersuchen von ökonomischen Sachverhalten und Zusammenhängen sowie die Ableitung von Entscheidungen aus den Ergebnissen gehören zu jedem Projekt. Doch auch fächerübergreifendes Arbeiten ist möglich, z.B. bei der Organisation einer Ausstellung im Rahmen des Kunstunterrichts. Ein Schulgarten anlässlich von Biologie? Oder die Teilnehmenden machen die nachhaltigere Gestaltung des Fußballvereins zu ihrem Sport-Projekt. Die Themen können so vielfältig sein wie der Lehrplan und das Leben der Schülerinnen und Schüler.   

Die Basis für echt.MACHEN ist das Entrepreneurship Competence Framework (EntreComp). Die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission veröffentlichte den Referenzrahmen 2016. Darin enthalten: 15 Schlüsselkompetenzen, deren Vermittlung unternehmerisches Denken und Handeln zielführend fördert. Es geht um lebensbezogenes Lernen. Mit den darauf abgestimmten Inhalten von echt.MACHEN stärken wir die dafür wichtigen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler.  

echt.MACHEN ist für die Dauer eines Schuljahres konzipiert. Wir betreuen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler digital, kommen aber für verschiedene Workshops auch an die Schule. Begleitende echt.MACHEN-Aufträge lassen sich auch als Hausaufgaben formulieren. Passt das Projekt in ihren Lehrplan und die dafür vorgesehenen Unterrichtsstunden, können wir gerne mit Ihnen die passende Integration besprechen.  

Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler haben die Aufgabe, mit Hilfe verschiedener digitaler Tools eine zwei- bis dreiseitige Projektskizze zu erarbeiten, die sich für eine Benotung eignet. Vorgesehene Inhalte sind die Ideenfindung sowie eine Roadmap mit Meilensteinen zum Projekt. Zudem soll zum Abschluss ein Pitch Deck, Video oder Plakat zum Projekt entstehen. Hier ist eine weitere Note möglich.  

Auf Sie kommen vor allem koordinierende Aufgaben zu. Sie sind unsere Ansprechperson für organisatorische Fragen und kommunizieren Termine ebenfalls gegenüber Ihren Schülerinnen und Schülern.  

In erster Linie möchten wir Sie inhaltlich mit unseren Workshopangeboten bei der Unterrichtsgestaltung unterstützen. Sollten sich einzelne Projektthemen oder -abschnitte jedoch für eine vertiefende Wissensvermittlung eignen, ist die Vorbereitung ergänzender Unterrichtsstunden sinnvoll. Das liegt ganz in Ihrem Ermessen.  

Als Univations GmbH aus Halle (Saale) kennen wir uns mit Projekten aus. Seit Jahren entwickeln wir regionale oder europäische Projekte, die wir allein oder mit Partnerinnen und Partnern aus der EU umsetzen. Unser Spezialgebiet ist die Vermittlung von Fachwissen rund um Unternehmertum und die Fähigkeiten, die es braucht, um eigenverantwortlich ins Handeln zu kommen. Außerdem beraten wir Startups sowie kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung nachhaltiger Geschäftsmodelle. Vor echt.MACHEN haben wir über zehn Jahre den Wettbewerb futurego für Schülerinnen und Schüler aus Sachsen-Anhalt durchgeführt.  

Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhalten Zugang zu einer digitalen Tool-Box. Dort stellen wir unter anderem Links zu kostenfreien Anwendungen wie Canva oder Miro zusammen, die den Teilnehmenden bei der Ausarbeitung ihrer Projektideen nützlich sein können. Zusätzlich gibt es dort interessante Dokumente zum Beispiel mit Hintergrundinformationen zu Rechtsformen oder Vorlagen für Meilenstein- und Budgetpläne.

Die Teams erhalten für ihre Projektskizzen eine Bewertung durch die echt.MACHEN-Expertinnen und -Experten. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat fürs echt mitmachen.

Der Begriff Pitch-Deck kommt aus dem Startup-Bereich. Er bezeichnet die Folien einer Präsentation, mit der man Unterstützerinnen und Unterstützer für eine Gründungsidee oder ein Projekt gewinnen möchte. Das Pitch-Deck sollte alle Informationen sowie Kennzahlen bündeln. Es muss schnell ersichtlich sein, warum es sich lohnt, die Idee zu unterstützen.

Noch steht der Ort nicht fest. Aber natürlich wird die Abschlussveranstaltung in Sachsen-Anhalt stattfinden. Sobald es mehr Informationen gibt, teilen wir sie umgehend.

Die Basis für echt.MACHEN ist das Entrepreneurship Competence Framework (EntreComp).
Die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission veröffentlichte den Referenzrahmen 2016. Darin enthalten: 

15 Schlüsselkompetenzen, deren Vermittlung unternehmerisches Denken und Handeln zielführend fördert.

Es geht um lebensbezogenes Lernen. Mit den darauf abgestimmten Inhalten von echt.MACHEN stärken die Schüler:innen die dafür wichtigen Kompetenzen. 

Weitere Informationen zum Rahmenwerk finden Sie hier: Handout_zu_EntreComp

Univations hat in den vergangenen Jahren in verschiedenen EU-Projekten mitgewirkt und sehr viel Erfahrung in der Arbeit dem EntreComp Rahmenwerk. In diesem Jahr wurde die GmbH als Entrepreneurship Champion ausgezeichnet.


Kontakt

Frau Sandra Bier
bier@univations.de

Frau Katharina Nordhaus
nordhaus@univations.de

Tel. 0345 13 14 27 06